Französisches Erbrecht

Erbfälle mit Auslandsberührung – was gibt es bei der Nachfolge zu berücksichtigen?

Der internationale Erbfall ist keine Seltenheit mehr: Viele Menschen haben Vermögen über Landesgrenzen hinweg. Neben Immobilien können dies auch andere Sachwerte und Unternehmensbeteiligungen sein.

Kommt z.B. nach der Verordnung (EU) Nr. 650/2012 (Erbrechtsverordnung, EuErbVO, EU-ErbVO) das französische Erbrecht zur Anwendung, haben Sie mit KESTING & Partner einen stabilen Begleiter in allen Fragen im Französischen Recht.

Die Erbrechtsverordnung, die die sog. Nachlassspaltung eindämmen soll, betrifft allerdings nur das materielle Erbrecht, nicht jedoch das Erbschaftsteuerrecht (Freibeträge, Tarife usw). Die Besteuerung bleibt also b.a.w. den nationalen Regeln des jeweiligen steuerberechtigten Staates unterworfen. –> LINK zum französischen- und internationalen Erbschaftsteuerrecht

Vielfach gilt es für eine wirtschaftlich vernünftige Nachlassplanung- und/oder Abwicklung aber nicht nur die reinen erbschaftsteuerlichen Fragen zu klären und zu optimieren: Bislang steuerlich nicht erfasste Werte müssen richtig deklariert werden (Stichwort: Selbstanzeige) und auch z.B. die französische Vermögen- und Wertzuwachssteuer müssen bei der Abwicklung bedacht werden.

Wie bei den meisten anderen Rechtsfragen auch, können wir nur dazu raten, präventiv zu denken und zu handeln.

Guter Rat kann nicht ohne Kosten in Anspruch genommen werden. Ratlos zu sein, ist jedoch weitaus kostspieliger.

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